Arsen und Spitzenhäubchen (Mai 2014)

von Joseph Kesselring, Regie Reto Wiedenkeller

Sie kommt anfangs einer Idylle längst vergangener Zeiten daher, die Stimmung im Wohnzimmer der beiden alten Damen Abby und Martha Browster. Sie kümmern sich verständnisvoll um ihren geistesverwirrten Neffen Teddy und schwärmen stolz und glücklich über die Heiratsabsichten ihres zweiten Neffen, Mortimer, der als Theaterkritiker arbeitet.

Teddy sorgt immer wieder für überraschende Momente, weil er sich für „Präsident Theodore Roosevelt“ hält. Mortimer arrangiert sich gut mit der Situation und erkürt die Tochter des Pfarrers als seine Braut, bis er entdeckt, dass in der Truhe beim Fenster eine Leiche liegt… Dies ergibt einige Missverständnisse mit Elaine, seiner Zukünftigen.

Elaines Vater, der Pfarrer, einige Polizisten, sowie die „Anstaltsleitung“ und eine neue „Logie suchende“ Person, welche bei den alten Damen auftaucht, bereichern die bunte Gesellschaft.

Die zwei Schwestern aber, lassen sich durch nichts aus der Ruhe ihres „normalen Lebens“ bringen, bis dann der dritte Neffe, Jonathan, mit aufoperiertem Gesicht, Frankenstein gleichend, in Begleitung seines „Chirurgen“ Dr. Einstein auftaucht und mit einer „eigenen Leiche“ für Ärger, Durcheinander und in Folge auch für etwas Horror sorgt.

Zeitungsartikel:
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