Unsere kleine Stadt (September 2003)

von Thornton Wilder, Regie Thomas Diethelm

«Unsere kleine Stadt» erzählt die Geschichte der Nachbarskinder Emily Webb und George Gibbs. Im ersten Akt werden die alltäglichen Vorrichtungen der Nachbarsfamilien wie Kochen, Essen, Gartenarbeit, Schulbesuch und Baseballspiel gezeigt, im zweiten, drei Jahre später, die Hochzeit der beiden, und im dritten Akt das Begräbnis Emilys, die bei der Geburt ihres zweiten Kindes gestorben ist. Emily bekommt die Genehmigung, für einen einzigen Tag auf die Erde zurückzukehren, und erlebt ihren zwölften Geburtstag noch einmal. Betroffen kehrt sie in den Kreis der Toten zurück, als sie erkennt, was Wilder als den Sinn des Lebens ansieht, nämlich «in der Trivialität unseres täglichen Daseins jene Würde zu finden, die dem Menschen angesichts der ungeheuren Spanne von Raum und Zeit, in der wir leben müssen, genommen zu werden scheint».

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